Abfindungsrechner - Jetzt Abfindung berechnen

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Berechnen Sie die Höhe Ihrer möglichen Abfindung

Wie wird eine Abfindung berechnet?

Abfindungshöhen richten sich immer nach den Umständen des Einzelfalls und sind das Ergebnis einer Verhandlung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Zur Berechnung der sogenannten Regelabfindung ist allerdings eine Faustformel üblich: 

Regelabfindung = 0,5 x Anzahl der Beschäftigungsjahre x Bruttomonatsgehalt

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Abfindungsrechner

Berechnung Abfindung - Beispiele

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Monatsgehalt in bruttoJahre der BetriebszugehörigkeitRegelabfindung
3000€nach 5 Jahren7500€
4000€nach 10 Jahren20.000€
5000€nach 15 Jahren37.500€


Nur 3 Schritte zu Ihrer Abfindung

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Abfindungshöhe berechnen

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Kanzlei Chevalier beauftragen

Wir dürfen für Sie eine Abfindung verhandeln? Sparen Sie sich den Weg zum Anwalt. Die Beauftragung erfolgt bequem online. Direkt im Anschluss beginnt Ihr Anwalt damit, Ihre Forderungen entschlossen zu verhandeln und durchzusetzen. Wir informieren Sie stets über alle Fortschritte in Ihrem Fall.

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Abfindung erhalten

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Häufige Fragen zum Thema Abfindungszahlungen

Eine Abfindung ist im deutschen Arbeitsrecht als eine einmalige Geldzahlung des Arbeitgebers an den Arbeitnehmer definiert und wird in der Regel im Zusammenhang mit der Beendigung des Arbeitsverhältnisses getätigt. Die gesetzliche Abfindung, auf die es allerdings nur in seltenen Fällen einen rechtlichen Anspruch gibt, ist auch als Regelabfindung bekannt. Nutzen Sie unseren Abfindungsrechner zur Ermittlung Ihrer möglichen Abfindungshöhe oder kontaktieren Sie unsere Rechtsexperten, um sich kostenfrei über Ihre rechtlichen Möglichkeiten zu informieren.

In Deutschland gibt es bis auf sehr wenige Ausnahmen keinen Anspruch auf eine Abfindung bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses. Ob und in welcher Höhe eine Abfindung gezahlt wird, ist in der Regel Verhandlungssache. Wir setzen für unsere Mandanten in den allermeisten Fällen aber erfolgreich eine möglichst hohe Abfindung durch.

Jetzt im Schnellcheck die Höhe Ihrer möglichen Abfindung erfahren und im Anschluss eine kostenfreie Ersteinschätzung durch einen unserer Rechtsexperten am Telefon erhalten. 

Die Höhe einer Abfindung, die ein Arbeitnehmer vom Arbeitgeber erhält, ist stets abhängig von Verhandlungen. Da es in der Regel keine gesetzlich festgeschriebenen Summen gibt, setzt man zur Bestimmung die Formel zur sogenannten Regelabfindung an. Diese ergibt sich aus der Anzahl der Beschäftigungsjahre x 0,5 x das Bruttomonatsgehalt des Arbeitnehmers. Viele Gekündigte möchten ihre Abfindung in die Höhe treiben.

Hierbei ist es für Arbeitnehmer wichtig auf die Erfahrung von Spezialisten, wie den Kanzlei Chevalier Anwälten, zurück zu greifen. Nutzen Sie jetzt unseren Schnellcheck zur Prüfung der Höhe Ihrer Abfindung und erfahren Sie im kostenfreien Erstgespräch mit einem Rechtsexperten am Telefon was wir konkret für Sie tun können.

Als grundsätzlicher Richtwert gilt auch bei Abfindungen von Schwerbehinderten die Formel 0,5 x Anzahl der Beschäftigungsjahre x Monatsgehalt. Dennoch fließen in die individuelle Berechnung meist auch Faktoren wie das Lebensalter des Empfängers oder eben eine vorhandene Schwerbehinderung mit ein. Das Bundesarbeitsgericht hat daher in einem Urteil festgelegt, dass auch bei behinderten Arbeitnehmern eine Einzelfallentscheidung getroffen werden muss, wenn dies grundsätzlich, also bei nicht - behinderten Arbeitnehmern, so gehandhabt wird. Planen Arbeitgeber an, in einem Sozialplan Regelungen zu Abfindungen für unterschiedliche Arbeitnehmergruppen zu treffen, müssen sie dabei das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz mit seinen Diskriminierungsverboten berücksichtigen.

Soll ein Arbeitnehmer betriebsbedingt gekündigt werden, ist eine Abfindung vom Arbeitgeber nicht zwangsläufig Pflicht. Der Anspruch auf Abfindung bei betriebsbedingter Kündigung ist nach § 1a des Kündigungsschutzgesetzes (KSchG) an bestimmte Voraussetzungen gebunden. Im Gesetz ist dazu folgendes festgehalten: 


Kündigt der Arbeitgeber wegen dringender betrieblicher Erfordernisse nach § 1 Abs. 2 Satz 1 und erhebt der Arbeitnehmer bis zum Ablauf der Frist des § 4 Satz 1 keine Klage auf Feststellung, dass das Arbeitsverhältnis durch die Kündigung nicht aufgelöst ist, hat der Arbeitnehmer mit dem Ablauf der Kündigungsfrist Anspruch auf eine Abfindung.

Kündigt Ihnen der Arbeitgeber also aus betrieblichen Gründen und gibt innerhalb dieser den Hinweis auf eine Abfindung, kann der Arbeitnehmer eine Abfindung erhalten. Allerdings besteht der Anspruch nur, wenn der Arbeitnehmer im Gegenzug die Frist zur Kündigungsschutzklage verstreichen lässt. Für die Berechnung der Abfindung bei betriebsbedingten Kündigung wird ebenfalls die Formel der Regelabfindung angewendet. Prüfen Sie jetzt in unserem Schnellcheck, ob Sie möglicherweise eine höhere Abfindung erhalten können oder informieren Sie sich in einem kostenfreien Telefongespräch mit unseren Rechtsexperten zu Ihren rechtlichen Möglichkeiten.

Nach der ersten Erleichterung eine Abfindung vom Arbeitgeber erhalten zu haben, fragen sich viele Arbeitnehmer: Mit wieviel Prozent wird eine Abfindung versteuert? Abfindungszahlungen gelten als außerordentliche Einkunft und müssen seit 2006 voll versteuert werden. Allerdings müssen keinerlei Sozialversicherungsbeiträge, wie Renten-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung, darauf gezahlt werden.

Besonders hohe Abfindungen können sich negativ auf den Steuersatz auswirken. Sollte die Abfindung in einem Kalenderjahr ausgezahlt worden sein, kann man aber in der Regel eine Steuerermäßigung beantragen: die Fünftelregelung.

Da die Abfindungshöhe maßgeblich den Steuersatz beeinflusst, kann von der gerade erst erhaltenen Zahlung schnell nur noch wenig übrig bleiben. Die sogenannte Fünftelregelung soll die Höhe der Steuer senken. In der Anwendung wird zwar die volle Abfindungssumme versteuert, aber nur ein Fünftel wirkt sich auf den Steuersatz aus. So als würde der Arbeitnehmer das Geld gleichmäßig auf die nächsten fünf Jahre verteilt erhalten.

So kann bei Abfindungszahlungen vermieden werden, dass der Gekündigte mit einer hohen Steuerbelastung umgehen muss und weniger Abfindung erhält. Nutzen Sie jetzt unseren kostenfreien Schnellcheck zur Prüfung Ihrer möglichen Abfindungshöhe und erhalten Sie anschließend eine kostenfreie Ersteinschätzung durch einen unserer Rechtsexperten am Telefon.

Die Abrechnung einer Abfindung und dessen Auszahlung erfolgt in der Regel mit der nächsten Gehaltszahlung. Arbeitnehmer und Arbeitgeber können aber auch einen bestimmten Zeitpunkt vereinbaren, um steuerliche Nachteile für den Arbeitnehmer zu verhindern. Nutzen Sie jetzt unseren Schnellcheck zur Prüfung Ihrer möglichen Abfindungshöhe oder sprechen Sie direkt kostenfrei mit einem Rechtsexperten am Telefon.

Abfindungen, die im Zusammenhang mit der Beendigung des Arbeitsverhältnisses gezahlt werden, sind beitragsfrei, da sie den Wegfall zukünftiger Gehälter wegen des Verlustes des Arbeitsplatzes ausgleichen sollen. Im Gegensatz dazu können Abfindungen in anderen Situationen sehr wohl sozialversicherungspflichtig sein. Dies gilt für Abfindungen

  • bei einer Änderungskündigung durch den Arbeitgeber

  • beim Ende eines befristeten Arbeitsvertrags

  • bei einem Betriebsübergang

  • beim Eintritt in den Ruhestand mit Erreichen des maßgeblichen Ruhestandsalters

  • bei Urlaubsabgeltungen für zustehenden, aber noch nicht genommenen Urlaub

Für die Zahlung des Krankenversicherungsbeitrags gilt das dasselbe wie für den Umgang  mit den Sozialversicherungsbeiträgen. Handelt es sich um eine Abfindungszahlung innerhalb der Beendigung des Arbeitsverhältnisses, zum Beispiel bei Kündigung durch den Arbeitgeber, ist der Betrag nicht krankenversicherungspflichtig. In vielen anderen Fällen, z.B. beim Ende eines befristeten Arbeitsvertrags, müssen der Krankenversicherungsbeitrag allerdings darauf gezahlt werden.

Unsere Leistungen bei Problemen mit

Kündigung

Wir überprüfen, ob Ihre Kündigung wirksam ist und welche Möglichkeiten Sie haben, um gegen die Kündigung vorzugehen. Wir unterstützen Sie dabei eine Abfindung oder die Rücknahme der Kündigung zu erreichen.

Aufhebungsvertrag

Wir überprüfen, ob Ihr Aufhebungsvertrag rechtlich einwandfrei und inhaltlich fair ist und sagen Ihnen genau, welche Vertragsteile gut sind und bei welchen Sie unbedingt noch einmal nach verhandeln sollten.

Arbeitszeugnis

Wir übersetzen die Zeugnissprache für Sie und überprüfen Ihr Arbeitszeugnis auf formelle und inhaltliche Fehler. Wir fordern wenn nötig die Neuausstellung des Zeugnisses ein.

Abmahnung

Wir überprüfen Ihre Abmahnung auf formelle und inhaltliche Fehler und beraten Sie, welche Möglichkeiten Sie haben gegen die Abmahnung vorzugehen und welches Vorgehen sinnvoll erscheint.